Stefan Joost

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Schwerpunkt forensische Psychiatrie



            in Ehemann, Vater, Fotograf und Illustrator, 


und beruflich:


als Spross eines hessischen Sparkassendirektors, 


bin ich Krankenpfleger mit Staatsexamen geworden,


und habe danach Medizin studiert, mit Schwerpunkt Hirnanatomie und Neurologie 


und mich weitergebildet zum kognitiven Verhaltenstherapeuten am Institut für kognitive Verhaltenstherapie in Göttingen.


Tiefenpsychologie hat mich schon immer interessiert, so kam ich zum Lou Andreas-Salomé-Institut nach Göttingen und machte dort einen zweiten Psychotherapie-Titel.


Im niedersächsischen Maßregelvollzug lernte ich 1997 Herrn Prof. Venzlaff und Herrn Dr. Schott kennen und wurde reich belohnt mit der Kunst der forensischen Psychotherapie. 


Zertifiziert mit dem forensischen Schwerpunkt, beschenkt mit verschiedenen Funktionen in Niedersachsen und mit allen Wassern gewaschen hat es mich 2009 als Oberarzt in die zentrale Maßregelvollzugsklinik des Freistaates Bayern verschlagen zu Dr. Ottermann und Prof. Nedopil. Hochgesichert und doch von einem guten Stern geleitet reifte in Bayern mein Interesse an Justiz, Politik und Wissenschaft. 


Nach einem Ausflug als leitender Oberarzt in die ökonomisierte Allgemeinpsychiatrie habe ich mich 2011 selbst privatisiert in meiner eigenen Praxis. Heute entwickele ich Menschen für die Aufgaben von morgen.


Neugierig bin ich geblieben und interessiere mich für hirnbiologische Grundlagen, Arbeitsschutz (PASIG-Mitglied), Massen- und Organisationspsychologie.  


Veröffentlicht habe ich im Herold „Innere Medizin“, im Lehmanns- und im Thieme Verlag. Ein Auftritt als wissenschaftlicher Sachverständiger im staatlichen japanischen Fernsehen Nippon Hōsō Kyōkai am 23.05.2019 ist meine aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichung.


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Der Text dieser Unterseite und die hier zum Herunterladen angebotenen Dokumente stammen, falls nicht anders bezeichnet, von mir und wurden notariell hinterlegt. Auch wenn das Nachahmen in der menschlichen Natur tief verwurzelt ist und ich mich geschmeichelt fühlen darf, wenn Sie meine geistige Arbeit unter Ihrem eigenen Namen veröffentlichen, so möchte ich Sie dennoch zur Ordnung rufen: Bitte veröffentlichen Sie Ihre eigene Texte!

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